Ruine Geyersburg Die Geyersburg liegt auf einem dort schon sehr schmalen, im Ostnordosten nach etwa 500 Meter auslaufenden Bergrücken in einer Höhe von ungefähr 325 m ü. NN links oberhalb des Kochertals ... Die Höhenburg wurde 1391 von der Familie Feldner (Veldner) erbaut, 1402 wird ein Hans Feldner, genannt Geyer, urkundlich erwähnt in der Verbindung mit Ulrich von Hohenlohe und dem Lehen der Feste Geyersburg. Danach gelangte die Burg an die Stadt Hall, die sie 1406 an Rudolf von Münkheim verkaufte. Dieser verlor die Burg aus finanziellen Gründen, und so gelangte sie ins Lehen Haller Bürger. Ob die Burg zerstört wurde oder verfiel, ist ungeklärt. Nach dem Aussterben der Herren von Münkheim 1507 verlor sie an Bedeutung. Im Bauernkrieg versteckte sich ein Bauernhaufen in der Feste, die damals Gartenheuslin genannt wurde. 1982 wurde die Ruine saniert und ist frei zugänglich ... Die Burganlage verfügte über einen teilweise noch erhaltenen dreistöckigen Wohnturm (aus Muschelkalksteinen gemauert) mit oktogonalem Grundriss und 1,5 Meter starken Mauern sowie ein Kellergeschoss, das über eine Steintreppe zu erreichen war. In der Außenmauer sind schartenartige Öffnungen und im Obergeschoss große rechteckige Fenster mit Sitznischen zu sehen. Weiter verfügte die Anlage über Abschnittsgräben und eine Schildmauer. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Burgruine_Geyersburg- -Wanderung von Obermünkheim über den Lindenhof zur Archebrücke. Von dort zur Ruine Eichenhaldenkelter und über die Schleifbachklinge nach Sülz. Von Sülz zur Ruine Geyersburg und über den Lindenhof wieder zurück nach Obermünkheim.