Knappensiedlung St. Martin am Schneeberg Seit dem Mittelalter wird am Schneeberg Bergbau betrieben. Die größte Blüte erlebte der Schneeberg um 1500. An die 1000 Knappen schürften bereits in 70 Stollen nach Silber und Blei. Es entstand die Knappensiedlung St. Martin am Schneeberg auf 2.355 m Meereshöhe. Die Lebens- und Arbeitsbedingungen im höchstgelegenen Bergwerk Europas waren unvorstellbar hart und während des langen Winters äußerst gefährlich.
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